Dieses Rote-Linsen-Curry kombiniert weiche Süßkartoffeln mit roten Paprikawürfeln und einer cremigen Kokossauce. Currypulver, Kurkuma und Garam Masala geben dem einfachen Eintopf eine angenehm würzige Note.
Die roten Linsen garen direkt in der Sauce und machen das Curry besonders unkompliziert. Es lässt sich gut vorkochen und portionsweise einfrieren – praktisch für Tage, an denen es schnell gehen soll.
Rote-Linsen-Curry mit Süßkartoffeln
Zutaten
Benötigtes Zubehör
Zubereitung
- Süßkartoffeln schälen und klein würfeln. Paprika waschen und würfeln. Knoblauch schälen und fein schneiden, Frühlingszwiebelgrün in feine Ringe schneiden. Rote Linsen in einem Sieb unter fließendem Wasser abspülen.
- Olivenöl in einem großen Topf bei mittlerer Hitze erwärmen. Frühlingszwiebelgrün darin etwa 1–2 Minuten anschwitzen.
- Knoblauch hinzufügen und kurz mitrösten, ohne ihn braun werden zu lassen.
- Süßkartoffeln und Paprika zugeben und etwa 2 Minuten unter Rühren mitbraten.
- Paprikamark, Currypulver, Kurkuma und Garam Masala einrühren und kurz anrösten.
- Abgespülte rote Linsen hinzufügen. Mit Kokosmilch und Gemüsebrühe aufgießen und alles gut verrühren.
- Aufkochen lassen, dann die Hitze reduzieren. Etwa 20–25 Minuten sanft köcheln lassen, bis Süßkartoffeln und Linsen weich sind. Dabei regelmäßig umrühren, damit nichts am Topfboden ansetzt.
- Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Wird das Curry zu dick, schluckweise Wasser oder Gemüsebrühe ergänzen.
Notizen
Nährwerte
PRO PORTIONDie Nährwerte sind geschätzte Angaben. Je nach verwendeten Zutaten können die tatsächlichen Werte abweichen.
Ernährungsmerkmale
- Enthält Histaminliberatoren
- Vegan
- Glutenfrei
- Laktosefrei
- FODMAP-reich
- Antientzündliche Zutaten
Allergene: Sellerie
Enthält außerdem: Nachtschattengewächse
Kritisch bei Histaminintoleranz: Paprikamark, Currypulver
In kleinen Mengen (mittlerer Histamingehalt): Garam Masala, Pfeffer
Angaben nach Zutaten, ohne Gewähr – kein Ersatz für ärztliche oder ernährungstherapeutische Beratung.
Tipps & Hinweise
Konsistenz: Rote Linsen zerfallen beim Kochen und binden die Sauce. Für ein flüssigeres Curry beim Erwärmen einfach etwas Wasser oder Gemüsebrühe zugeben.
Würze: Currypulver und Garam Masala unterscheiden sich je nach Mischung deutlich. Am besten mit der angegebenen Menge beginnen und erst am Schluss nachwürzen.
Einfrieren: Das Curry lässt sich gut portionsweise einfrieren. Nach dem Kochen rasch abkühlen, luftdicht verpacken und zügig einfrieren. Zum Servieren vollständig durcherhitzen.
Individuelle Verträglichkeit: Paprika, Paprikamark, Kokosmilch und Gewürzmischungen werden bei Unverträglichkeiten nicht von allen gleich gut vertragen.

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